Lebensart Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit – Tipps für den Einstieg [+ Gewinnspiel]

1. April 2016

Nachhaltigkeit – dieses Wort begegnet mir seit einiger Zeit an allen Ecken.
Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich mich viel mehr mit der Thematik und dem nachhaltigen Leben beschäftige als noch vor einigen Jahren. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Wort momentan tatsächlich in aller Munde ist.

Ein nachhaltiges Leben zu führen, scheint für eine Vielzahl von Menschen immer stärker in den Fokus zu rücken. Und das ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.
Doch was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? Wie kann so ein nachhaltiges Leben aussehen?
Und wie findet man den richtigen Einstieg in das Thema?
Aussagen wie „Ich lebe nachhaltig denn ich kaufe alles im Bioladen“ sind mir schon einige Male begegnet und haben mich sehr nachdenklich gestimmt.
Macht man es sich damit nicht ein bisschen zu einfach?
Oder braucht es genau diesen einfachen Schritt um einen Anfang zu wagen?

nachhaltigkeit tipps fuer den alltag 1_2

Definitionen des Begriffes „Nachhaltigkeit“ gibt es viele und keine stimmt zu 100% mit den anderen überein. Das mag daran liegen, dass jeder eine individuelle Vorstellung von einem nachhaltigen Leben hat bzw. nicht jeder die gleichen Intentionen oder den gleichen Fokus verfolgt.
Ich orientiere mich deswegen am liebsten am Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung, wobei auch dieses Modell in der heutigen Zeit einen größeren Wert auf die Umwelt legen sollte.
Die drei Säulen des Modells bilden die Bereiche Ökologie, Ökonomie & Soziales. Ohne zu weit auszuholen geht es darum, allen Bereichen seine Aufmerksamkeit zu schenken und allen Bereichen gerecht zu werden – und zwar nicht nacheinander oder zu unterschiedlichen Zeiten sondern gleichzeitig und mit jedem Handeln.

Das bedeutet, dass das Ziel der Nachhaltigkeit darin liegt, auf eine Art und Weise zu leben, die unseren nachfolgenden Generationen ein intaktes und gesundes zu Hause bietet, welches sowohl die Umwelt als auch die Wirtschaft und das soziale Leben umfasst.

Puh, das ist ein ganz schöner Batzen. Kein Wunder dass viele Menschen der Meinung sind, dass die Veränderungen eines einzelnen Menschen einfach nichts bringen würden oder sie sich gar nicht erst angesprochen fühlen sondern der Meinung sind, dass es die Aufgabe der Anderen ist „die Welt zu retten“.

„The greatest threat to our planet is the belief that someone else will save it.“ – Robert Swan

Ich  persönlich bin der Meinung, dass jedes nachhaltige Handeln einen positven Effekt haben kann und dementsprechend auch schon die kleinen Veränderungen einen großen Wert haben.
Sein komplettes Leben von heute auf morgen auf den Kopf zu stellen und nur noch nachhaltig zu handeln – das wird bei den Meisten wohl eher schief laufen und im schlimmsten Falle genau zum gegenteiligen Handeln führen.
Der für mich bzw. unsere Familie passende Weg sieht so aus, dass wir bestimmte langfristige Ziele verfolgen an denen wir arbeiten und denen wir uns Schritt für Schritt, mit kleinen Veränderungen, nähern.

Heute möchte ich euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die ohne viel Aufwand durchführbar sind und euch den Einstieg in ein nachhaltigeres Leben leichter machen.
Und um es euch noch leichter zu machen, findet ihr am Ende des Beitrags sogar noch ein passendes Gewinnspiel.
Seid gespannt.
______________________

nachhaltigkeit fairtrade kleidung bio

1 – Buy less, choose well and make it last – Nachhaltigkeit beim Kleidungskauf

Folgenes Szenario haben wir wahrscheinlich alle schon mal erlebt: In den Geschäften ist gerade Sale und wir sind auf der Suche nach ein paar Schnäppchen. Ein paar Dinge sind natürlich schnell gefunden – sind ja günstig, da spielen so manch andere Faktoren keine ganz so große Rolle mehr. In der Umkleidekabine merkt man, dass das Shirt nicht ganz so super sitzt oder man denkt sich, dass sich die Hose nicht mit vielem kombinieren lässt. Es landet trotzdem in der Einkaufstüte, immerhin ist es 50% reduziert. Und irgendeine Gelegenheit wird es schon geben um das Schnäppchen auch tatsächlich zu tragen.

Wenn ihr auf nachhaltige Weise etwas ändern möchtet, dann solltet ihr einen Schritt zurückgehen und von dem „Geiz ist geil“-Denken Abstand nehmen.
Ein T-Shirt für 7€, eine Jeans für 15€ – ich denke wir wissen alle, dass da etwas nicht stimmen kann.
Klamotten, die nur ein paar Monate getragen werden, weil sie dann schon wieder aus der Mode sind –  Nachhaltigkeit sieht anders aus.
Oder die besagten Schnäppchen, die ihren Weg zwar in den überfüllten Kleiderschrank gefunden haben, dann aber doch nie getragen werden – wieviel Geld hängt bei euch einfach so im Kleiderschrank rum?

Wenn ihr in Zukunft gerne nachhaltiger shoppen wollt, dann stellt euch vor jedem Kauf folgende Fragen:

Buy less – Brauche ich dieses Kleidungsstück wirklich?
Choose well – Wurde das Kleidungsstück unter fairen Bedingungen hergestellt? Welche Materialien wurden zur Herstellung benutzt?
Make it last – Gefällt mir dieses Stück weil es gerade in Mode ist oder kann ich mir vorstellen, es mehrere Jahre zu tragen? Hat das Kleidungsstück eine gute Qualität und wird es viele Jahre tragbar sein?

nachhaltigkeit plastikfrei glasflaschen

2 – Benutzt Alternativen zu Plastikflaschen

Unsere Meere sind voll mit Müll. 80% von diesem Müll besteht aus Plastik.
Und ganz vorne mit dabei sind Plastikflaschen.
Doch nicht nur das sollte uns zum Umdenken verleiten. Das Wasser, welches wir in Plastikflaschen verpackt kaufen und nach Hause schleppen, ist in keinster Weise gesünder oder besser als das Wasser, welches aus dem Wasserhahn fließt. Ganz im Gegenteil: 2012 testete Stiftung Warentest 29 stille Mineralwässer und kam zu dem Ergebnis, dass sie keines der getesteten Wasser-Sorten empfehlen können. Während es in anderen Ecken der Welt tatsächlich sinnvoll ist auf abgepacktes Wasser zurückzugreifen, so treffen wir in unserer Gegend die bessere Entscheidung, wenn wir das Trinkwasser aus dem Hahn wählen.
Doch irgendwo muss das Wasser ja rein, vor allem wenn wir es nicht direkt aus dem Glas trinken wollen oder es unterwegs mitnehmen möchten.
Auch hier sollte auf Plastik verzichtet werden. Plastik kann nicht nur den Geschmack des Wassers verändern sondern auch hormonähnliche Substanzen enthalten. Und auch die Weichmacher sollte man nicht vergessen.
Wer also auf Nummer sicher gehen möchte und gleichzeitig weniger Müll produzieren möchte, der sollte auf wiederverwendbare Glas- bzw. Stahlflaschen zurückgreifen.
Zu Hause bieten sich Krüge oder Karaffen an. Und auch für unterwegs gibt es mittlerweile einige gute Alternativen zur Plastikflasche wie z.B. die Glasflaschen von Soulbottle oder die Flaschen aus Edelstahl von Klean Kanteen.

nachhaltigkeit tipps wiederverwendbare beutel bio 2

3 – Kauft saisonale und regionale Lebensmittel

 Der Weg zum Bioladen ist für viele der erste Schritt zur Nachhaltigkeit. Doch sollte man mit dem Nachdenken im Bioladen nicht plötzlich aufhören. Man findet in den Bioläden teilweise die ausgefallensten Lebensmittel die leider oft in Plastik verpackt sind und schon eine halbe Weltreise hinter sich haben. Aber auch die weniger ausgefallenen Lebensmittel kommen oft aus weit entfernten Ländern.
Wer nachhaltiger leben möchte, der sollte einen großen Teil seiner Lebensmittel, vor allem Gemüse und Obst, von regionalen Anbietern beziehen.
Erkundigt euch, wo es in eurer Nähe Hofläden gibt oder sucht euch einen Wochenmarkt, auf dem regionale Biohändler ihre Ware verkaufen. Findet raus, welche Obst- & Gemüsesorten wann Saison haben und somit regional angeboten werden.
Natürlich gibt es Lebensmittel, die in unseren Breitengeraden nicht angepflanzt werden können. Versucht diese Lebensmittel, wie z.B. Bananen oder auch diverse andere Obstsorten, nicht in Massen und wenn möglich in Bioqualität zu kaufen.
Das Umdenken sollte vor allem bei den Lebensmitteln stattfinden, bei denen es Alternativen aus der Nähe gibt. Es muss kein genetisch aufgefrischter Apfel sein an dessen Süßkraft herumgeschraubt wurde – ein heimischer Apfel tut es auch. Und mit dem Kauf des heimischen Apfels können wir gleichzeitig die regionale Landwirtschaft unterstützen.

4 – Benutzt wiederverwendbare Beutel statt Plastiktüten

Getoppt werden die Plastikflaschen im Meer von der Anzahl Plastiktüten die sich dort ansammeln.
Vor allem die kleinen, dünnen Tüten, die man in jeder Obst- & Gemüseabteilung findet, sind ein Graus für die Umwelt. Nicht selten reißen sie unterwegs oder werden spätestens dann zerissen, wenn man den Knoten wieder öffnen möchte. Und selbst wenn sie es heil bis nach Hause schaffen, landen sie in den meisten Fällen doch direkt im Mülleimer, denn zum mehrmaligen Verwenden eignen sie sich einfach nicht.
Eine bessere Alternative sind Papiertüten. Diese werden jedoch wesentlich seltener in den Supermärkten angeboten und auch wenn sie ein bisschen langlebiger sind als Plastiktüten, landen sie doch recht schnell im Müll.
Für mich sind deswegen wiederverwendbare Obst- & Gemüsebeutel die optimale Lösung.
Schon vor einer Weile habe ich euch hier von solchen Beuteln erzählt.
Vor Kurzem sind bei uns ein paar neue Beutel eingezogen und die gefallen mir sogar noch besser.
Gefunden habe ich unsere neuen Beutel bei Greenderella.
Franzi, der kreative Kopf hinter Greenderella, hatte schon vor einigen Jahren die Idee, eine nachhaltige Alternative zu Plastiktüten zu entwickeln. Seit Januar diesen Jahres sind die Beutel endlich auf dem Markt. Die Beutel, die einen nicht nur jahrelang begleiten sondern dabei auch noch richtig toll aussehen, werden aus GOTS zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt. Zudem wird bei der gesamten Produktionskette auf faire Bedingungen geachtet.
Bisher können die Beutel im 2-er Set (Größe M 20×25 cm, Größe L 30×35 cm, erhältlich in grün oder pink) im Amazon-Shop von Greenderella erworben werden. Auch an einem Etsy-Shop arbeitet Franzi schon und auch andere Plattformen für den Verkauf sind schon geplant. Ihr könnt die Beutel aber auch direkt per Mail (franziska_schleiter@yahoo.de) bei Franzi bestellen.
Besonders gut gefällt mir, dass 5% des Erlöses vom Verkauf der Beutel automatisch an The Ocean Cleanup , ein fantastisches Projekt welches daran arbeitet, die Meere von all dem Plastikmüll zu befreien, gespendet werden.

nachhaltigkeit tipps wiederverwendbare beutel bio 1

5 – Plant euer Essen

 Ich finde es wirklich erschreckend, wieviele Lebensmittel in den deutschen Mülleimern landen. Auch mir selbst ist es in der Vergangenheit schon passiert, dass ich schlecht gewordene Lebensmittel wegschmeißen musste.
Doch warum landet so viel im Müll statt im Magen?
Zum Einen liegt es wohl am Mindeshaltbarskeitsdatum das zwar nur eine grobe Richtlinie in Bezug auf die Haltbarkeit eines Produktes darstellen soll, in vielen Fällen aber wortwortlich genommen wird. So werden oftmals sogar Lebensmittel weggeschmissen die noch absolut in Ordnung und genießbar sind nur weil das MHD um 1-2 Tage überschritten wurde.
Doch nicht nur das MHD sorgt für Essen im Müll. Auch das Überangebot an Lebensmitteln spielt hier eine große Rolle. Wir tendieren dazu mehr zu kaufen als wir tatsächlich essen. Bei Produkten, die sich sehr lange halten, fällt dieser Punkt nicht so schwer ins Gewicht. Anders sieht es aber bei frischen Produkten oder gekühlten Produkten aus. 
Um gar nicht erst in die Lage zu kommen mehr zu kaufen, als man tatsächlich braucht oder sich beim Einkaufen von seiner Lust oder Angebote verführen zu lassen, ist es sinnvoll sein Essen zu planen.
Überlegt euch, worauf ihr in den kommenden Tagen Lust habt und welche Zutaten ihr dafür braucht. Versucht dabei so zu planen, dass so wenig wie möglich Reste übrig bleiben und die Zutaten nicht so ausgefallen sind, dass ihr sie möglicherweise nur einmal benutzt und dann keine Verwendung mehr dafür habt.
Versucht euch beim Einkaufen nur auf die Lebensmittel zu beschränken, die ihr wirklich in den nächsten Tagen braucht und auch verbrauchen könnt.
Ganz nebenbei könnt ihr auf diese Weise sogar Geld sparen. Indem ihr euch auf euren durchdachten Einkaufszettel fokussiert werden die Spontan-Käufe automatisch weniger.

nachhaltigkeit essen planen wochenplan

Wie habt ihr euch dem Thema Nachhaltigkeit angenähert?
Welche Veränderungen sind euch leicht gefallen und in welchen Bereichen möchtet ihr im Sinne der Nachhaltigkeit noch umdenken?

Gewinnspiel

Falls ihr euch ein bisschen Unterstützung für die ersten Schritte in ein nachhaltigeres Leben wünscht, dann habe ic hier genau das Richtige für euch.

Ich habe mich riesig gefreut, als neben meinen gekauften pinken Beuteln von Greenderella auch ein grünes Set dabei war, welches ich in Zusammenarbeit mit Greenderella an euch verlosen darf.

nachhaltigkeit wiederverwendbare beutel gewinnspiel

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel

  1. Hinterlasst unter diesem Beitrag einen Kommentar und folgt Einfach grünlich bei Facebook (hier geht`s lang), Instagram (hier geht`s lang) und/oder per E-Mail.
  2. Für das Teilen des Gewinnspieles bei Facebook (hier findet ihr den Beitrag) oder Instagram bekommt ihr jeweils ein Extralos. Falls ihr das Gewinnspiel bei Instagram teilt benutzt bitte den Hashtag #einfachnachhaltig. Bitte teilt mir in eurem Kommentar mit, ob und wo ihr das Gewinnspiel geteilt habt.
  3. Schaut auch mal bei Greenderella vorbei, über ein Like würde sich Franzi sicher freuen. Ihr findet Greenderella unteranderem bei Facebook und Instagram.
  4. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 18 Jahre alt seid und in Deutschland, Belgien, Österreich oder in der Schweiz wohnt.  Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 10. April um 20:00 Uhr.Der Gewinner wird nach dem Gewinnspiel von mir benachrichtigt und hat dann 3 Tage Zeit, um sich bei mir zu melden. Falls ich nach 3 Tagen nichts gehört habe, lose ich erneut aus.Viel Glück 

    Nachtrag: Gewonnen hat Regina

    * Die Produkte für das Gewinnspiel wurden mir von Greenderella kostenlos zur Verfügung gestellt

You Might Also Like

21 Comments

  • Reply Katharina 1. April 2016 at 16:22

    Tolle Tipps!
    Unser Weg zur Nachhaltigkeit hat damit angefangen, dass wir unseren Plastikkonsum reduziert haben. Inzwischen haben wir Plastik fast vollständig aus unserer Küche verbannt – manche Lebensmittel (z.B. Tofu, Tempeh, …) kann man ja leider nur in Plastik verpackt kaufen.
    Meal Planning finde ich auch toll – und danke für den Blick auf Deinen Meal Plan. Gefüllte Paprika ist eine tolle Idee für nächste Woche… 🙂
    Katharina kürzlich veröffentlicht…My spring/summer capsule moodboardMy Profile

  • Reply Anna-Lena 1. April 2016 at 20:37

    Mein Weg zur Nachhaltigkeit hat auch holprig begonnen. Als erstes immer meine Soulbottle aufgefüllt, eigenen To-Go-Becher mitgebracht, Snacks von zu Hause…Ich nehme mittlerweile überall meinen Stoffbeutel mithin. Shoppen gehe ich nur noch, wenn ich wirklich etwas brauche und Lebensmittel werden bis auf den letzten Rest verwertet…Nun fehlen nur noch diese tollen ReusableBags und meine Nachhaltigkeit ist perfekt;)

  • Reply Catherine 1. April 2016 at 22:45

    Da ich selber einen Fairfashion bzw. Secondhandblog führe und mir 2016 das Ziel gesetzt habe auch in anderen Bereichen umweltfreundlicher zu leben, hat mich dein Post natürlich sofort begeistert & ich würde mich unglaublich freuen diese wirklich schönen Obsttaschen zu gewinnen :)) Hab also deinen Post gleichmal auf meiner Facebookseite geteilt & möchte ihn auch gerne auf Instagram teilen 🙂

    glg & weiterhin so viel Erfolg mit deinem Blog

    Catherine

  • Reply Regina 2. April 2016 at 10:40

    Liebe Ann-Kathrin
    Ein wirklich toller Post! Danke 🙂 Ich kann viele Dinge auch so unterschreiben. Das Einzige, was mir immernoch sehr schwer fällt ist der Klamottenkauf. Ich mag es ehrlich gesagt gar nicht, Klamotten online zu bestellen. Und das Angebot in den Läden ist ja eher mau. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass auch kleine Schritte zum Ziel führen bzw. ein guter Weg sind;-)
    Ein spannendes Thema.

    Alles Liebe
    Regina

  • Reply FashionqueensDiary 2. April 2016 at 19:06

    Super Beitrag! Ich finde Nachhaltigkeit soooo wichtig und irgendwie ist es traurig, dass viele Blogger nur noch den Konsum wegen des Bloggens im Kopf haben und dabei ganz vergessen, was sie damit eigentlich anrichten 🙁
    FashionqueensDiary kürzlich veröffentlicht…Fashion Queen´s Diary – das BuchMy Profile

    • Reply Lary 3. April 2016 at 10:41

      Vielleicht magst du auch mal bei mir vorbei schauen. Was du schreibst ist so wahr. Am schlimmsten finde ich Primark Hauls oder 1€ Schminke testen.

      LG

  • Reply Suse 2. April 2016 at 23:12

    Über IG hiergergefunden.
    Tolles Blog mit vielen neuen Anregungen.
    Ich les mich mal durch.
    Nachhaltigkeit gilt für mich in allen Lebensbereichen und bedeutet: erst denken, dann handeln.
    LG
    Suse

  • Reply Lary 3. April 2016 at 10:39

    Ich finde diesen Artikel wirklich super und hab ihn echt gerne gelesen. Leider bekommen solche Artikel bei mir kaum Kommentare oder Klicks. Ich schreibe aber auch noch nicht so lange über das Thema. Danke, dass du mich auf das Gewinnspiel aufmerksam gemacht hast! Hoffentlich Gewinne ich! 😁 Ich teile den Beitrag noch auf Indtagram.

    Liebste Grüße,
    Lary ❤️

  • Reply Kaja 3. April 2016 at 12:14

    Ach ja wie wahr! Ich finde es immer schön einen solchen Artikel zu lesen. Weil man trotz guter Ansätze und Vorsätze ja eben doch nur ein kleiner Konsument ist, der eben aus Bequemlichkeit und Gewohnheit manchmal in längst abgelegte Verhaltensmuster zurückfällt. Ein solcher Artikel rüttelt dann wieder auf und motiviert! Vielen Dank dafür! Ich freu mich sehr, dass es Menschen gibt wie dich die sich mit, in meinen Augen, weltverändernden Themen auseinandersetzen und ihre Gedanken dazu teilen! Ich folge dir jetzt auf IG – und freu mich mehr von dir zu lesen! Viele Grüße, Kaja

  • Reply Janne 3. April 2016 at 14:31

    Hallo Ann-Kathrin,

    durch Zufall bin ich auf deinen Blog aufmerksam geworden und schon jetzt total begeistert.
    Ich bin gerade dabei mein Leben ein bisschen umzustellen und da kommen deine hilfreichen Tipps genau richtig.
    Über die schicken Beutel von Greenderella würde ich mich wahnsinnig freuen. 🙂 Falls es nichts mit den Gewinn werden sollte, werden die so oder so besorgt!

    Viele liebe Grüße von der Ostsee und dir viel Erfolg mit deinem Blog.
    Mach weiter so!

    Janne

    PS: Deinen Beitrag habe ich auf Facebook geteilt. 🙂

  • Reply Tina 3. April 2016 at 17:37

    Für mich wird Nachhaltigkeit auch immer wichtiger!
    Die Beutel sind super, sowas wollte ich schon immer haben – zum Selbernähen fehlt mir das Talent und Amazon versendet diesen Artikel leider nicht nach Ö.
    Ich folge sowohl dir als auch greenderella auf Instagram – ich bin dort als mrs_nature_ unterwegs und werde das Gewinnspiel auch dort noch teilen : )

    P.S. Wer frische, vegane Naturkosmetik eines Unternehmens mit nachhaltiger Firmenphilosophie sucht – der sieht mal bei mir nach unter http://www.frischer-leben.at

    Nun stöber ich noch weiter durch deinen schönen Blog!
    LG aus Ö
    Tina

  • Reply Hanna 3. April 2016 at 21:43

    Über IG hierher gefunden – werde gleich mal durch den blog stöbern 🙂

    Liebe Grüße
    Hanna

  • Reply Melanie 8. April 2016 at 22:23

    Das ist ja ein klasse Gewinnspiel! Bin auf Deine Seite gestoßen, weil ich gerade die Lage sondiere, welche wiederverwertbaren Obstbeutel ich mir zulegen will.. Ich bin noch am Anfang, aber ich denke, jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist richtig und wichtig.
    Als Haupteinkäuferin unseres Haushaltes ging mir neulich ein Licht auf, dass ICH es in der Hand habe, etwas zu ändern.. Und jetzt gibt es den teureren Saft in Mehrwegflaschen von der Süßmosterei auf dem Nachbardorf statt des Einheitssaftes in der Plastikflasche vom Discounter. Süßes wie Pudding und Grießbrei koche ich selbst in Weckgläsern ein, aber da brauche ich noch Durchhaltevermögen, weil die Kinder die gekauften in Plastikbechern noch hinterher trauern … 😉
    So, viel gesabbelt, aber ich finde Deine Seite toll und vielleicht habe ich ja Glück. Ich bin aber nicht bei Facebook, also nur der Kommentar hier..
    Liebe Grüße
    Melanie

    • Reply Melanie 8. April 2016 at 22:47

      Ach und ich folge Dir jetzt bei IG und habe auch das Gewinnspiel versucht zu reposten (mitherzblut)
      LG
      Melanie

  • Reply Katrin 9. April 2016 at 18:13

    Ich bin auch dabei unseren Plastikmüll zu reduzieren. Das begann auch in kleinen Schritten wie z. B. Milchprodukte nur noch in Gläsern zu holen (anstelle von Plastikbehältern & Co). Die Taschen würden einen weiteren Schritt erleichtern. 🙂
    Danke für den Beitrag!
    Liebe Grüße Katrin

  • Reply Lena 9. April 2016 at 19:56

    Liebe Ann-Kathrin,

    Vielen Dank für diesen Post. Mir ging es ähnlich wie dir: das Thema Nachhaltigkeit schien mir plötzlich schon fast „zu“ universell vertreten und ich fühlte mich ein wenig so, wie es wohl einigen Skeptikern bei der Einführung der Naturkosmetiklinie von H&M ging… 😉
    Ich bleibe aber (was beide Themen angeht) bei meiner Meinung: dass das Thema Nachhaltigkeit so aktuell und trendy ist, kann einfach nicht schlecht sein. Klar gibt es immer schwarze Schafe, aber ich denke, wer sich etwas intensiver mit dem Thema befast, kann da gut filtern.
    Deine Tipps sind super und ich habe mich gefreut auch die meisten zu befolgen. Ich liebe mein Soul bottle beispielsweise – zum Glück fehlen mir nur noch die Säckchen von der lieben Greenderella… 😉 Folgen tue ich dir auf Instagram und Bloglovin – werde gleich mal noch facebook ergänzen.

    Liebe Grüße,
    Lena
    Lena kürzlich veröffentlicht…Veganes Hyaluron-Limetten-Feuchtigkeitsfluid + gute Gründe deine Naturkosmetik selbst zu machenMy Profile

  • Reply Babypflege selbstgemacht ~ DIY Feuchttücher - Munchkins Happy Place 10. April 2016 at 22:07

    […] wollt, dann findet ihr hier einen Bericht über wiederverwendbare Obst- & Gemüsebeutel und einige nachhaltige Tipps für Einsteiger.) Also sollte auch für Emmas Pflege eine bessere Alternative […]

  • Reply Kathrin {ÖkoHippieRabenmütter} 5. Mai 2016 at 3:08

    Ein wirklich toller Beitrag, ich finde, das sind wirklich supergute Tips zum Einstieg!
    Wir sind hier als Familie schon ein Stück weiter als Einsteiger aber trotzdem werde ich mir gleich die Beutel bestellen 😉
    Zum Wasser habe ich aber noch eine Frage. Prinzipiell würde ich auch viel lieber auf Wasser aus dem Hahn umsteigen, aber wir haben Mineralwasser, das reich an Calcium ist, schon aufgrund unserer veganen Ernährung. Das ist eine wichtige Quelle. Wenn ich nun also Wasser aus dem Hahn nähme, würde uns dort etwas verloren gehen. Wie löst ihr das? Unser Mineralwasser ist allerdings in Glasflaschen, Plastik versuchen wir auch so gut es geht zu meiden. Naja vielleicht hast du da ja noch ein Tip für mich, ich bin gespannt 🙂

    Liebe Grüße,
    Kathrin

  • Reply Grüne Tipps für den Urlaub: Nachhaltig verreisen am #GrünDonnerstag | ÖkoHippieRabenmütter 1. September 2016 at 8:34

    […] das Thema „Nachhaltigkeit“ noch Neuland für euch ist, dann sind vielleicht auch diese Tipps für den Einstieg ganz interessant für euch. Aber auch sonst würde ich mich über jeden einzelnen Besuch von euch […]

  • Reply Sunita Ehlers 30. Dezember 2016 at 13:06

    Nachhaltigkeit finde ich super! Tolle Tips, Danke!

  • Reply Suse 30. Dezember 2016 at 13:07

    Ein wirklich guter Beitrag, der viele Impulse aufgreift. Ich freue mich immer, Blogs zu finden, die Nachhaltigkeit thematisieren. Danke, dass du das teilst! 😊❤

  • Leave a Reply

    CommentLuv badge