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Mein bestes Jahr 2017 ~ Pläne und Wünsche in die Tat umsetzen

26. November 2016

Ganz langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu und 2017 wartet schon hinter der nächsten Kurve auf uns. In ruhigen Momenten lasse ich die letzten Monate Revue passieren und merke, dass 2016 mich verändert hat.
Ich bin immer noch ich – ein älteres Ich, ein mutigeres Ich, ein inspirierteres Ich, ein hoffnungsvolleres Ich. Aber auch ein ziemlich müdes Ich.
Immer wieder denke ich auch an das kommende Jahr. Es gibt so vieles, das ich tun oder erleben möchte. Ich möchte lernen und lieben, lesen und lachen und so vieles mehr.
Da ich dazu tendiere, mir viel zu viel auf einmal vorzunehmen, mich zu sehr unter Druck zu setzen und mich zu überfordern, möchte ich meine Pläne im nächsten Jahr gezielter angehen. Dafür habe ich mir Hilfe in Form eines Buches geholt, dem Life & Work-Book „Mein bestes Jahr 2017“.

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Als ich vor einigen Wochen zum ersten Mal von dem Buch hörte, war ich direkt Feuer und Flamme. Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen, die Autorinnen von „Mein bestes Jahr 2017“, haben schon im letzten Jahr ein ähnliches Buch veröffentlicht. Die Resonanz war so gut, dass es 2017 in eine neue Runde geht. Und ich freue mich sehr, dass ich an der Blogparade teilnehmen kann.
Grob gesagt, soll das Buch ein Begleiter sein, eine Inspiration und eine Erinnerungshilfe. Es soll dazu motivieren, sich mit den eigenen Wünschen auseinander zu setzen und herauszufinden, was einem wirklich wichtig ist. Mit vielen Übungen, Denkanstößen und Tipps wird das vergangene Jahr reflektiert und die individuellen Ziele für 2017 herausgefiltert.

mein-bestes-jahr-2017-2Einige der Übungen (und ich habe noch lange nicht alle gemacht), haben mir nicht nur auf Anhieb gefallen, sondern haben tatsächlich meinen Blickwinkel verändern können. Und das ist mir gar nicht so leicht gefallen. Da ich oftmals dazu tendiere, meinen „Fehlern“ und „Schwächen“ mehr Gewicht zu verleihen, als meinen Erfolgen und Stärken, bilde bzw. rede ich mir unterbewusst ein, dass ich eigentlich nicht viel schaffe oder geschafft habe. Dementsprechend hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich bestimmte Fragen in Bezug auf meine Erfolge im letzten Jahr, beantworten konnte.

Ich werde meine Antworten auf die Fragen, die mich wirklich zum Nachdenken angeregt haben, nicht detailliert wiedergeben, da sie teils doch sehr persönlich sind. Was sich jedoch rauskristallisiert hat ist, dass mir sowohl die Natur als auch Bücher sehr gut tun, dass ich Stärken habe, denen ich mir gar nicht bewusst war und dass es einige Dinge gibt, die ich aufarbeiten sollte.

Hier könnt ihr euch das Arbeitsblatt zu den Sternstunden 2016 runterladen.

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Sehr inspiriert hat mich auch die kleine Reise in meine Kindheit, die mir Rückschlüsse für das kommende Jahr geben sollte.
Wisst ihr noch, was euch als Achtjährige so richtig Spaß gemacht hat? Was habt ihr in diesem Alter geliebt? Und was könnte das für eure Zukunft bedeuten?

Ich war in dem Alter eine absolute Leseratte. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mit einem Buch rumgelaufen bin. Wenn mich ein Buch richtig gefesselt hat, dann habe ich es an nur einem Tag komplett durchgelesen. Und wenn ich nicht gelesen habe, dann war ich draußen. Ich habe mich sportlich betätigt, bin auf Bäume geklettert und habe im Moment gelebt.

Die Helden meiner Kindheit waren Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, TKKG und die drei ???. Ich habe den Mut all dieser Personen bewundert, war mindestens genauso frech und hatte meinen eigenen Kopf und meine eigene Meinung. Abenteuer waren mein Ziel, ich wollte Action haben, Erfolge feiern und auch ein bisschen bewundert werden. Schon damals hatte ich den großen Wunsch, Polizistin zu werden, an den ich sogar heute noch oft denken muss.

Hier könnt ihr das Arbeitsblatt zur Reise in die Vergangenheit und Zukunft runterladen.

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Neben den hier gezeigten Übungen steckt natürlich noch viel mehr in dem Arbeitsbuch, welches mir im Gesamtpaket wirklich sehr gut gefällt. Alleine die Aufmachung und die liebevolle Gestaltung des Buches machen Lust darauf, das Buch durchzublättern und zu entdecken. Die einzelnen Übungen sind gut durchdacht und bringen einen dazu, sich wirklich mit den verschiedenen Themen und mit sich selbst auseinander zu setzen.
Während die zweite Variante des Buches, das Business Book, mehr für diejenigen gedacht ist, die sich selbstständig gemacht haben, passt das Life & Work Book wirklich zu jedem, der sein Leben und seine Wünsche im kommenden Jahr in die Hand nehmen will.

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Wie bei einer Blogparade üblich, berichten auch noch einige andere Blogger über ihre Erfahrungen und Eindrücke von „Mein bestes Jahr 2017“. Dort könnt ihr bestimmt auch noch Einblicke in ein paar andere Übungen und Denkanstöße bekommen.
Gestern wurde schon bei Gwendolin Rugen, Susan Rodriguez und Mama Chic über beide Bücher berichtet, morgen könnt ihr auch bei Sonnenscheinbaby und Tüdelkram noch mehr Informationen finden.

Mir wurde das Arbeitsbuch, im Rahmen der Blogparade, kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung jedoch in keiner Weise beeinflusst.

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1 Comment

  • Reply Tabea 26. November 2016 at 19:25

    Am Ende des Jahres dene ich auch immer noch mal an die vergangen Monate. Dass ich mich verändert habe, fällt mir dieses Jahr aber ständig auf – vermutlich, weil ich so viel erlebt habe und auch meine Lebenssituation sich grundlegend geändert hat.
    Ich begann also am 1. Januar als frisch abserviertes, essgestörtes Mädchen, dass das Abitur vor sich hatte und einen dualen Studienplat zugesagt bekommen. Mit dem Vater auf Kriegsfuß lebte ich bei meiner Mama, die sich Sorgen um meine Gesundheit machte, aber wusste, dass sie machtlos ist.
    Und jetzt – jetzt habe ich einen mindestens genauso guten Freund an meiner Seite, wohne alleine in meiner Traumwohnung, studiere, finde mich im Partnerunternehmen gut zurecht, und kann Essen wieder genießen. Achja, und ein gutes Abi habe ich auch geschafft, allein Urlaub gemacht und mich mit meinem Vater versöhnt. Gute Bilanz, oder?
    Daher habe ich auch kaum Pläne für 2017, weil ich eben einfach gerade sehr glücklich bin.

    Also das Buch, was du da für dich gefunden hast, klingt wirklich nicht schlecht. Gerade im Winter gewichte ich meine Fehler nämlich auch zu sehr und leide dann oft unter Selbstzweifeln und wünsche mir, gar nicht lebendig zu sein, damit ich niemandem Sorgen und Probleme bereiten kann.

    An meine Kindheit denke ich doch recht oft – weil ich dankbar dafür bin, auf einem Bauernhof aufgewachsen zu sein. Wir haben einfach so viel Blödsinn gemacht, dass ich da gern mit meinen Geschwistern dran zurück denke 🙂
    Als achtjähriges Kind habe ich das Fahrrad fahren und reiten geliebt. Beides Dinge, die ich noch heute mag. Daher träume ich auch heute noch davon, wieder ein eigenes Pony haben zu können.

    Liebe Grüße

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