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Meine alternative & nachhaltige Monatshygiene

13. Januar 2017

Heute wird es auf meinem Blog so privat wie nie zuvor. Und obwohl es in diesem Artikel um eine Sache geht, die mich mit Frauen auf der ganzen Welt verbindet und die gleichzeitig die natürlichste Sache schlechthin ist, wird selbst in der heutigen Zeit generell nicht gerne offen über dieses Thema gesprochen.
Ich möchte euch heute einen Einblick in meine Monatshygiene geben und euch erzählen, warum ich schon seit einiger Zeit keine Tampos und Wegwerf-Binden mehr benutze.

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Warum ich auf alternative Monatshygiene umgestiegen bin

Zwei entscheidende Punkte haben mich dazu gebracht, in Sachen Monatshygiene umzudenken:
Müll und Chemie

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem ich zum ersten Mal meine Periode bekommen habe. Ich war gerade mal 11 Jahre alt, wir hatten Besuch zwischen Weihnachten und Neujahr und ich hatte schon den ganzen Tag lang Bauchschmerzen. Als ich zur Toilette ging und meine Unterhose voller Blut war, war ich im ersten Moment total geschockt. Keine meiner Freundinnen hatte schon ihre Periode und ich war absolut nicht darauf vorbereitet gewesen.
Ohne das unser Besuch es gemerkt hat, habe ich meine Mutter zur Seite genommen und habe ihr gesagt, dass ich meine Tage bekommen habe. Ich glaube, meine Mutter war nicht weniger überrascht als ich. Gemeinsam sind wir zurück ins Badezimmer gegangen und meine Mutter hat mir erklärt, was es mit Binden und Tampons auf sich hat und wie diese funktionieren.

15 Jahre lang habe ich Tampons, Binden und Slipeinlagen benutzt – und in dieser Zeit ist eine Menge Müll entstanden. In diesen 15 Jahren hatte ich ca. 160x meine Periode (Schwangerschaft und ausbleibende Monate abgezogen). Da meine Periode meist 7 Tage dauert, komme ich auf ca. 1.120 Tage mit meinen Tagen. Nehmen wir einmal an, dass ich pro Tag durchschnittel 5-6 Tampons/Binden/Slipeinlagen verwendet habe, dann kommen wir auf eine Summe von ca. 6.300 Monatshygiene-Artikeln. Kein Wunder, dass der Mülleimer im Bad 1x pro Monat ziemlich schnell voll war. Und da Frauen im Durchschnitt bis zum Alter von 50 Jahren ihre Periode bekommen, würde bis dahin noch weitaus mehr Müll zusammenkommen.

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Doch die Müllvermeidung war nicht meine einzige Motivation, den konventionellen Monatshygiene-Artikeln den Rücken zu kehren.
In den letzten Jahren bin ich immer wieder über Artikel oder Testberichte gestoßen, in denen von Chemikalien in Tampons und Binden die Rede war. Neben allergieauslösenden halogenorganischen Verbindungen wurden auch Formaldehyd, Phtalate (Weichmacher), Glyphosat (wird in der konventionellen Landwirtschaft verwendet) und das Biozid TBT (Tributylzinn) sowie Dioxin in Tampons und Binden gefunden. Auch synthetische Farb- und Duftstoffe konnten in den Monatshygiene-Artikeln festgestellt werden.

Einige dieser Chemikalien sind dafür bekannt, dass sie krebserregend wirken, für Störungen im Hormonhaushalt verantwortlich sind oder auch allergische Reaktionen hervorrufen können.

Meine erste Reaktion auf diese Informationen, war der Umstieg auf Bio-Tampons und Bio-Binden. Im Gegensatz zu konventioneller Landwirtschaft dürfen in der Bio-Landwirtschaft keine gefährlichen Chemikalien eingesetzt werden und landen somit auch nicht in den Hygieneartikeln. Da das Müll-Problem jedoch auch mit biologischen Monatshygiene-Artikeln unverändert blieb, gab es für mich nur einen Weg: der Umstieg auf wiederverwendbare Monatshygiene.

alternative-nachhaltige-plastikfreie-monatshygiene-4Wie sieht meine alternative Monatshygiene aus?

 Da ich auch vor meiner Umstellung sowohl Binden als auch Tampons verwendet habe, fühle ich mich am wohlsten mit einer Mischung aus Stoffbinden und Menstruationstassen. Mit dieser Kombination kann ich meinen Bedürfnissen an den unterschiedlichen Tagen meiner Periode am besten entgegenkommen.
Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema „alternative Monatshygiene“ auseinandersetzt, der wird schnell merken, dass das Angebot mittlerweile sehr vielseitig ist. Für jeden Frauenkörper gibt es passende Tassen und Binden.

alternative-nachhaltige-plastikfreie-monatshygiene-7Ich habe zur Zeit 3 Menstruationstassen in Benutzung: eine Me Luna Klassik, eine Me Luna Shorty Klassik und eine Lunette. Da ich seit der Geburt unserer Tochter einen sehr weit unten liegenden Muttermund habe, bin ich mit diesen kurzen bis mittleren Tassen sehr zufrieden. Bei der Lunette musste ich jedoch den Stiel komplett kürzen, da sie vorher einfach zu lang für mich war.

Die Reinigung der Tassen ist absolut simpel. Zu Beginn sowie nach dem Ende der Periode koche ich die Tassen aus. Das mache ich entweder in einem Topf mit kochendem Wasser oder mit einem Desinfektionsbecher aus Silikon.
Während der Periode, bei der die Tassen spätestens nach 12 Stunden gewechselt bzw. gesäubert werden sollten, spüle ich die Tassen bei jedem Wechsel erst mit kaltem Wasser aus (wegen dem Blut) und säubere sie anschließend unter heißem Wasser mit der Flüssigseife von Lunette. Statt der Flüssigseife kann man jedoch auch eine ganz normale milde & parfümfreie Seife benutzen. Für unterwegs habe ich zudem ein paar Reinigungstücher von Lunette. Diese habe ich bisher jedoch erst 1x benutzt.

Ein Tipp am Rande: Wenn ich die Tassen im Topf auskoche, dann stecke ich sie erst in einen Rührbesen, damit sie nicht auf dem Boden des Topfes aufliegen.

alternative-nachhaltige-plastikfreie-monatshygiene-3Auch bei den Stoffbinden gibt es eine ziemlich große Auswahl. Ich benutze momentan 7 verschiedene Sorten, die ich jeweils in verschiedenen Situationen (nachts, tagsüber, unterwegs,…) bevorzuge und teils alleine oder in Kombination mit einer Menstruationstasse trage.
Grob gesagt lassen sich die Stoffbinden in Tag- und Nachtbinden einteilen und können auch vom Material her unterschiedlich sein.
Nachtbinden sind meist länger und dicker als die Binden, die für den Tag gedacht sind, und können dadurch mehr Blut aufnehmen. Wer nur leichte Blutungen hat, der benötigt vielleicht gar keine Nachtbinden – das ist wirklich von Frau zu Frau verschieden.
Das Material der Stoffbinden lässt sich in 3 Kategorien einteilen: reine (Bio-) Baumwolle, Baumwolle mit Nässeschutz aus PUL und Binden mit Nässeschutz aus Wolle.
Ich benutze vorwiegend Binden mit Nässeschutz aus PUL, habe jedoch auch welche aus reiner Biobaumwolle. Der Nachteil der Stoffbinden ohne Nässeschutz ist ganz klar, dass möglicherweise Blut durchsickern kann. Daher benutze ich diese Binden meist nur zu Hause oder in Kombi mit einer Menstruationstasse.
Mit den Größen der Binden muss man ein bisschen rumprobieren. Mir persönlich sind z.B. die Nachtbinden von Imse Vimse ein bisschen zu lang. Recht kurz für Nachtbinden sind z.B. die von Anaé, diese benutze ich daher auch gerne tagsüber.

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(von links nach rechts: Nachtbinde mit Nässeschutz von Imse Vimse, Tagbinde mit Nässeschutz von Imse Vimse, Nachtbinde mit Nässeschutz von Eco Femme, Tagbinde Plus mit Nässeschutz von Eco Femme, Tagbinde mit Nässeschutz von Maijat, Stoffbinde ohne Nässeschutz von Popolini.)

 Reinigung und Aufbewahrung der Stoffbinden

Auch bei der Reiniung und Aufbewahrung der Binden gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man die Binden nach der Benutzung mit kaltem Wasser ausspült, damit später keine Flecken zu sehen sind. Wer mag, kann die Binden auch mit (veganer) Gallseife oder Fleckenseife säubern – ich bin bisher sehr gut ohne Seife ausgekommen. Statt die Binden nur auszuwaschen, lege ich sie meist in eine Schüssel mit kaltem Wasser, und lasse sie dort eine Weile einweichen. Dann spüle ich sie nochmal unter frischem Wasser aus und hänge sie zum Trocknen auf. Wenn die Binden komplett getrocknet sind, landen sie im Wäschekorb und kommen zusammen mit der restlichen 60-Grad-Wäsche in die Waschmaschine.

Für unterwegs habe ich eine Bindentasche von Blümchen. Die Tasche ist wasserdicht und atmungsaktiv und besteht aus zwei getrennten Fächern. In das eine Fach lege ich die frischen Binden rein, in dem anderen Fach lassen sich die benutzen Binden bis nach Hause transportieren.

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Kleine Helfer während der Periode

Auch wenn diese beiden Produkte nicht direkt zur Monatshygiene gehören, so sind sie für mich seit kurzem doch fester Bestandteil in der Zeit vor und während meiner Periode. Das Zyklus-Massageöl wirkt unterstützend bei hormonell bedingten Stimmungsschwankungen in den Tagen vor den Tagen. Das Mens-Massageöl wirkt entspannend und schmerzlindernd während der Periode.

alternative-nachhaltige-plastikfreie-monatshygiene-2Meine erste Anlaufstelle für Monatshygiene-Artikel

 Als ich zu Beginn meiner Umstellung auf eine nachhaltige Monatshygiene das Internet nach Shops durchforstet habe, bin ich auf den Online Shop „blumenkinder“ von Birgit Klingelhöfer gestoßen. Seitdem ist „blumenkinder“ meine erste Anlaufstelle in Sachen Monatshygiene und ich kann euch den Shop nur wärmstens empfehlen. Das Sortiment ist wirklich großartig und vor allem sehr vielfältig im Vergleich zu anderen Shops. Bei Fragen und Unsicherheiten steht euch Frau Klingelhöfer als eine kompetente Hilfe zur Seite.
Bei „blumenkinder“ findet ihr neben Monatshygiene-Artikeln auch waschbare Abschminkpads, wiederverwendbare Obst- & Gemüsebeutel, Bambus-Zahnbürsten, (Haar-)Seifen und (für alle mit Babys oder Kleinkindern) eine riesige Auswahl an Stoffwindeln.

Spielt ihr auch mit dem Gedanken, auf eine nachhaltige Monatshygiene umzusteigen? Oder benutzt ihr vielleicht schon wiederverwendbare Monatshygiene-Artikel?
Mit welchen Produkten seid ihr besonders zufrieden?

Ein paar der Produkte wurden mir von blumenkinder.eu kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung jedoch in keiner Weise beeinflusst.

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14 Comments

  • Reply Fini 13. Januar 2017 at 19:02

    Danke für den Artikel! Ich benutze seit jahren die menstruationstassen und könnte mir nicht vorstellen wieder auf herkömmliche Produkte umzusteigen. Man spart enorm viel Müll und ich fühle mich mit den Tassen viel wohler als mit Tampons.
    Danke für den Stoff binden Tipp – die fehlen mir noch

  • Reply Lisa 13. Januar 2017 at 19:25

    Danke für deinen ehrlichen Artikel! Ich benutze seit einiger Zeit eine Menstruationstasse und hin begeistert. Vor einem Jahr noch hatte ich über so etwas nur den Kopf geschüttelt, nun habe ich mich doch getraut und möchte nie wieder Tampons verwenden! An Stoffbinden habe ich mich noch nicht herangetraut, das muss ich einmal in Angriff nehmen. Im Moment verwende ich immerhin Bio-Binden.
    Liebe Grüße
    Lisa

  • Reply Ein Bund Wurzeln 13. Januar 2017 at 19:52

    Ein toller Artikel! Ich benutze seit 2 Jahren auch eine Menstruationstasse. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten, aber inzwischen liebe ich sie. Stoffbinden benutze ich auch, sowie waschbare Abschminktücher. Wahnsinn, was man da an Müll spart!

  • Reply jojo 13. Januar 2017 at 20:24

    Ich finde menstruationstassen auch richtig toll und finde es echt immer klasse, wenn man von den echt tollen Alternativen erzählt 🙂

  • Reply Julia 13. Januar 2017 at 20:27

    Das ist ein wirklich toller Text, der sehr gut die Vorteile von wiederverwendbaren Mens-Produkten darstellt. Für mich war tatsächlich auch der Kostenfaktor attraktiv und das der Mülleimer nicht stinkt und keiner meinen persönlichen Kram darin entdeckt, schön sieht nämlich anders aus!

  • Reply Jeannine von Mini and Me 13. Januar 2017 at 20:35

    Ich möchte die Tasse auch nicht mehr missen. Ganz abgesehen von den ökologischen Faktoren – deren Ausmaß man sich mal vor Augen führen muss – sind sie auch aus gesundheitlichen Gründen unschlagbar. Und ziemlich praktisch. Da vergisst man schonmal beinah, dass man seine Tage hat. 😉 Ich hab kürzlich auch sehr ausführlich darüber berichtet und find’s super, dass du deine Erfahrungen mit deinen Leserinnen teilst.

  • Reply Sabrina 13. Januar 2017 at 20:39

    Ich verwende seit fast einem Jahr die Menstruationstasse mit Stoffbinden als Backup. Ich habe jedoch 2 Jahre zu dieser Emtscheidung gebraucht und bereue, dass ich nicht schon eher umgestiegen bin.
    Auch ich hatte die gleichen Motivationen wie du, keine Chemie und wesentlich weniger Müll.

    Nun bin ich dran, alle Ladies in meinem Bekanntenkreis als auch meine LeserInnen davon zu überzeugen.

  • Reply Natürlich Schöner 13. Januar 2017 at 20:46

    Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Thema und überlege, auch auf die Menstruationstassen umzusteigen. Danke für deinen Bericht 🙂

    LG Michaela

  • Reply Steffi 14. Januar 2017 at 1:46

    Super informativer Artikel, schön zu sehen, dass immer mehr Frauen diesen Schritt gehen 🙂
    Lg, Steffi

  • Reply Chrissi 14. Januar 2017 at 6:35

    Hallo.
    Menstruationstassen kommen für mich leider nicht in Frage da ich sie auf der Arbeit leider nicht völlig ungestört auswaschen könnte. Und ich hab dann einfach zu lange Schichten… naja.
    Meine Frage wäre: Dieses Massageöl. Was bewirkt das denn? Hast du dann weniger Schmerzen? Musst du das einnehmen oder auf den Bauch einreiben? Konnte auf der Website des Herstellers gar nichts dazu finden.
    Würde mich über Antwort freuen.
    Viele Grüße
    Chrissi

  • Reply Jenni 14. Januar 2017 at 19:19

    Liebe Ann-Kathrin!

    Ein toller und sehr ehrlicher Artikel!
    Ich freue mich, dass du dich dieses Themas, über das wirklich noch viel zu wenig gesprochen wird, annimmst und darüber geschrieben hast.
    Meine eigene Monatshygiene ist (immer noch nicht) vorhanden, aber sobald das wieder aktuell für mich wird, steige ich ebenfalls auf Tassen um – Binden mochte ich noch nie so gerne, daher wird es vermutlich bei Backup-und-zur-Vorsicht-eingepackten Einzelstücken bleiben. Dank dir habe ich nun schon einen sehr guten Überblick über die Dinge bekommen und den Shop werde ich mir gleich einmal als Anlaufstelle merken. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

  • Reply Tabea 14. Januar 2017 at 20:02

    Echt komisch, dass gerade die Themen, die alle etwas angehen, oft zu Tabuthemen werden… schwere / unheilbare Krankheiten, die Monatsblutung, Sex…
    Von daher finde ich es sehr schön, dass du hier mal auf Monatshygiene eingehst. Früher fand ich das Themen nämlich auch sehr unangenehm, aber jetzt interessiert es mich dafür umso mehr und ich kann auch bestens drüber reden, seit ich es als etwas Natürliches akzeptiert habe.

    Irgendwie bekommt man ja von den Eltern leider vorgelebt, Binden oder Tampons zu nutzen – weil die es eben nicht anders kennen, da es früher sicher noch nicht so viele Gedanken um Nachhaltigkeit gab… und so integriert man dann ab der ersten Periode diese Müll produzierenden Varianten in seinen Alltag und macht sich vielleicht nie Gedanken über die Nachhaltigkeit, wenn man nicht Blogs wie deinen liest 🙁

    Ich habe mir vor wenigen Tagen erst einen Menstruationscup zugelegt… aber zum Testen bin ich noch nicht gekommen. Von normalen Binden möchte ich aber auf jeden Fall weg (Tampons gab es nie)… und Stoffbinden würden mich aber leider doch ekeln. Und auch das Problem mit dem Durchsickern würde mir Angst machen – wie gut funktioniert der Nässeschutz da denn?
    Daher merke ich mir nun besser mal deinen Kochtipp für die Tasse und hoffe, das ich mit ihr gut zurecht komme.

    Die Müllberge und Kosten von herkömmlicher Monatshygiene hat man ja echt selten vor Augen – aber jetzt, wo ich es noch mal schwarz auf weiß lese, schockiert es mich mal wieder. Obwohl mir eigentlich bekannt war, dass wir uns in dieser Größenordnung bewegen.
    Wie schlimm das allerdings in gesundheitlicher Sicht Dank der Chemie ist, war mir noch nicht so wirklich bekannt…

    Den Shop von blumenkinder schaue ich mir gleich mal an -danke für den Tipp!

    Liebe Grüße

  • Reply strawberrymouse 14. Januar 2017 at 22:11

    Ja! Ich achte jetzt in so vielen Bereichen auf umweltfreundliche Alternativen, nur in diesem, der wirklich viel Müll verursacht, fällt es mir unglaublich schwer. Am liebsten würde ich ja eine Tasse benutzen, aber ich benutze so ungern Tampons; oft habe ich einfach Schwierigkeiten beim Einführen und nicht so starke Blutungen. Deshalb dann wohl eher wiederverwendbare Binden, aber so ganz kann ich mich da auch noch nicht überwinden. Ich schaue mich direkt mal im Shop um. Danke für den Tipp!
    strawberrymouse kürzlich veröffentlicht…Behind the Scenes: oder warum ich manchmal kein PR-Sample brauche,My Profile

  • Reply Sonnenuntergänge Januar - Habutschu! 31. Januar 2017 at 7:15

    […] Vom Absetzen der Pille erzählt Julia und Ann-Kathrin nennt uns nachhaltige Alternativen zu Binden und Tampons. Außerdem haben viele Frauen Schmerzen während der Periode – und Julia fordert, dass wir […]

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